deen

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2015
24
Sep

Immer was los

Wir sind erst anderthalb Wochen in Maupiti, aber es fühlt sich viel länger an, weil wir so viel erlebt und erledigt haben. Wir sind um die Insel spaziert (nur etwa 2 Stunden auf der einzigen Straße), sind mit dem Kajak zu den Nordmotus gepaddelt und dann weiter zum süßen kleinen Flughafen (es gibt keinen Zaun und keine Wartehalle, dafür einen schönen weißen Strand und Picknickbänke im Schatten von Bäumen), sind zu den Klippen, die über dem Dorf thronen gewandert und sind nach diesem Konditionsaufbau dann letztendlich den höchsten Berg der Insel angegangen. Der Weg ist klar markiert und Seile helfen an den steilsten Stellen, wo ein wenig Felsklettern angesagt ist. Wir haben uns einen kühlen Tag mit Südwind ausgesucht, waren am Gipfel aber trotzdem durchgeschwitzt und ziemlich fertig. Der Ausblick über die winzige Lagune mit ihrem türkisen Wasser und den hübschen Motus war die Anstrengung aber absolut wert.

Das Cover für unser Dingi wächst auch stetig weiter. Wir verwenden eine robuste Lastwagenplane, die mit Klettverschluss am Dingi befestigt wird (die Streifen werden an die Plane genäht und ans Dingi geklebt). Wir haben mittlerweile den schwierigen, runden Bugbereich in winzigen, maßgeschneiderten Streifen geschafft. Die geraden, langen Seitenteile erfordern dann hoffentlich nicht ganz so viel Tüftelei ;-)

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