deen

2022
16
Jan

Eine zweite Mooring in Rapa Iti

Vor drei Jahren haben wir gemeinsam mit der Gemeinde hier eine Mooring installiert, damit Segelboote in der für schwieriges Ankern bekannten Bucht weder ihr Ankergeschirr riskieren, noch die fragilen Hirschgeweihkorallen beschädigen. Als wir nun wieder zurück kamen, konnten wir ruhigen Gewissens unsere solide Mooring verwenden. Bürgermeister und Gemeinde waren für die Installation einer zweiten Mooring, somit stürzten wir uns in das neue Projekt und es ist schon gestern fertig geworden!

Ein großes Dankeschön geht an…
…die Gemeinde von Rapa Iti für ihre Unterstützung, die zwei Blöcke und das Kettenstück
…Alex (Chef der Feuerwehr hier), der wieder mit uns geschweisst und geschwitzt hat und auch seinen freien Samstag in das Projekt investiert hat
…unsere Freunde auf SY Garulfo, fuer ihre harte Arbeit und das gespendete Seil
…und nicht zuletzt an Pitufa, unsere unbeugsame Dame, die nicht einmal in die Knie ging, als wir 750 kg an ihren Bug hängten.

Die neue Mooring besteht aus zwei 750 kg Blöcken, 14 mm Kette und 25 mm Seil. Tiefe 6 m, GPS Position S 27°36.700′ W 144°19.870′

2022
16
Jan

Alles okay in Rapa

Wir haben einige besorgte Emails bekommen, weil der Pazifik von einem Tsunami betroffen war (nach einem Vulkanausbruch in Tonga). Gleichzeitig zog ein starkes Tief über Französisch Polynesien (Tahiti und die Gesellschaftsinseln als auch die nördlichen Australinseln waren von Starkwind und heftigen Regenfällen samt Überflütungen betroffen). Hier unten in Rapa haben wir nichts davon gemerkt, wir genießen unser sonniges, ruhiges Wetter.

2022
10
Jan

Mehr Fotos! Tuamotu–Unser Lieblings-Archipel

Diese Fotos kommen ordentlich verspaetet, da wir meist keinen ausreichenden Internetzugang hatten. Aber hier sind sie endlich:

Fischies, Vögel und Schluempfe - Impressionen von den Tuamotus

Wir verbrachten drei Monate im Tuamotu-Archipel, genossen wunderbare Naturbegnungen und erkundeten Atolle, die wir noch nie besucht hatten.

(47 Fotos)

2021
31
Dez

Fotos vom letzten Törn

Hier einige Impressionen von unserer rauhen Fahrt nach Rapa Iti:

Rauher Törn nach Rapa

Rapa, die südlichste Insel Franz. Polynesiens, liegt ausserhalb der Tropen und das Wetter hier unten ist etwas rauher als wir es gewohnt sind. Von Raivavae aus segelten wir mit einem Wetterfenster los, das erst leichten NW Wind brachte, dann eine Front mit starkem SO und letztendlich starken SW. Der kurze Törn (nur 300 Seemeilen) dauerte 4 Tage, weil wir beim Kreuzen einige Extrameilen machten.

(10 Fotos)

2021
27
Dez

Irrer Ritt?

Wir haben von Tag zwei an nie weniger als 20 Knoten gesehen, meist 25 und immer hart am Wind. Jetzt liegt Rapa voraus, nur mehr 30 Seemeilen! Pitufa wurde durchgeschüttelt und gerüttelt, hat abgehoben und ist in Wellen geknallt, aber sie hat’s gut weggesteckt. Nur ein Fenster unserer uralten Sprayhood wurde eingedrückt, was leider zu einigen Opfern im Garten geführt hat, bevor wir das Loch notdürftig picken konnten. Nach der Ankunft heissts erst einmal aufräumen und putzen…

2021
26
Dez

Es bläst und bläst

Laut Wetterbericht solls bald auf SW drehen. Es bläst immer noch ordentlich und die See ist rauh. 120 Seemeilen bleiben

2021
25
Dez

Stille Nacht?

Es bläst und wir kreuzen nach SW, bevor wir dann auf Kurs Rapa gehen können. Immer noch 177 Seemeilen wie der Sturmpetrel fliegt (wir können leider nicht so direkt)

2021
25
Dez

Stille Nacht?

Gestern sind wir unter dem riesigen Leichtwind-Gennaker durch eine sternenklare Nacht gesegelt, heute kämpfen wir gegen 20-25 Knoten aus Südost und kurze, steile Seen. 180 Seemeilen voraus wie der Albatros fliegt, aber Rapa ist fast im Wind, somit werden wir wohl ein paar mehr Meilen segeln ;-)

2021
24
Dez

Stille Nacht?

Der erste Segeltag war gut in recht ruhiger See, doch die Wellen nehmen schon zu. Voraus wartet eine Front und Starkwind auf uns — keine stille Nacht auf Pitufa…

2021
23
Dez

Auf nach Rapa

Wir haben wieder viele nette Leute in Raivavae getroffen, aber die Anti-Cruiser Kampagne des protestantischen Pfarrers macht einen Aufenthalt trotzdem irgendwie unangenehm… Anfeindungen auf Facebook, Gerüchte und Fake news… Wir sind deshalb nach Rapa aufgebrochen, obwohl der Wetterbericht nicht ideal ist. Wird schon werden. 290 Seemeilen

2021
23
Dez

Frohe Feiertage!!

Wir wünschen allen, die auf unserem Blog mit uns unterwegs sind frohe Weihnachten und ein glückliches, gesundes, erfolgreiches neues Jahr mit offenen Grenzen und endlich ein wenig Normalität nach diesen verrückten Zeiten…

2021
22
Dez

Pitufino–das Multitalent

Ich hab immer noch nicht den Spass am Weiterentwickeln des Pitufino Nav-Gateways verloren — ganz im Gegenteil. Ich hab wieder viel Zeit in Verbesserungen und neue Features investiert. Ein Grossteil der Arbeit an der Version V1.4.0 beschaeftigt sich mit dem Netzwerkkern: neue Chiphersteller SDK, time-out Probleme, UDP unicast streams, UDP unicast probes als Alternative zu broadcast, ICMP um solche UDP streams zu beenden, TCP Server fuer direkte NMEA2000 Daten und ein neuer, viel schnellerer Webserver. Die Segelinstrumente Webapp hat jetzt Nachtfarben und das Multi Display Webapp hat verschiedene, neue Displaytypen. Hier ein paar Screenshots von meinem Samsung Android phone. Mehr Info auf meiner Pitufino Seite.

2021
22
Dez

Unser Nengonengo Abenteuer in Latitudes&Attitudes

Unser Artikel wurde in Bob Bitchin’s (cooler Name ;-) Magazin veroeffentlicht!

Christian Feldbauer, Birgit Hackl: Nengonengo–Wilderness Reclaimed, Latitudes & Attitudes, Issue 37 Winter 2021-22, p. 136–143. Online Lesen.

2021
22
Dez

“Schwarze Südseeperlen” schimmern in Wahrheit in allen Farben des Regenbogens

Neue Perlenkollektion

Regentage sind Basteltage--Schmuck made on Pitufa

(23 Fotos)

I hatte gerade wieder eine kreative Phase, hab den Dremel ausgepackt und mit hübschen Sachen gebastelt. Ich bin eigentlich kein Schmucktyp, aber die bunten Kugeln, die hier in Muscheln wachsen, inspirieren mich immer wieder…

2021
19
Dez

Angekommen in Raivavae

Nach einem langsamen Start hatten wir zwei schnelle Segeltage in einer steifen Südostbrise. Wir hatten schon vorher genug Ostmeilen gemacht, um einen guten Winkel bis nach Raivavae zu haben. Mit jedem Breitengrad südwärts ist die Temperatur gefallen. Hier ist jetzt südlicher Sommer, aber die Nächte sind immer noch kühl genug, um in Weihnachtsstimmung zu kommen ;-)

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