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2017
19
Jan

Landleben

Letzte Woche arbeiteten wir jeden Tag im Garten, rissen das meterhohe Unkraut im Gemüsegarten aus, schleppten umgefallene Bäume weg, räumten alten Müll aus dem Weg und mähten dann das Gras auf dem riesigen Grundstück.

Am Sonntag luden wir dann zu einer großen House-Warming Party mit 25 Leuten (6 Boote und einige polynesische Nachbarn) einem BBQ und Potluck-Buffet (jeder brachte etwas mit). Nachdem der ganzen Tohuwabohu vorbei war (Gerätelärm und Party), zogen wir gestern mit Sack und Pack und Katze ein. Unser Haus ist das einzige auf der Südseite von Taravai, der nächste Nachbar wohnt auf dem gegenüber liegenden Inselchen Agakauitai, somit ist es so ruhig, wie’s nur irgendwie sein kann hier. Unser letztes Haus auf Taravai vor zwei Jahren war eine ziemliche Extremerfahrung ohne Kühlschrank, fließendem Wasser, einem Plumpsklo im Garten, jeder Menge Insekten im Haus und Ratten auf dem Dach. Dagegen ist dieses Häuschen hier mit einem Wasserklosett, einer gefliesten Dusche, fließendem Wasser in Bad und Küche, einem großen Kühlschrank und einer riesigen Gefriertruhe der pure Luxus. Der einzige Nachteil an der Sach ist, dass wir hier keine Handyverbindung haben und somit auch kein Internet, aber
wir beschweren uns sicher nicht über solche Kleinigkeiten.

1 Kommentar

  1. Roswitha Feldbauer sagt:

    ich bin schon auf fotos vom haus gespannt. ich komme nämlich nicht drauf, welches Haus auf Taravai es sein könnte (obwohl ich schon die fotos von damals angeschaut habe) …

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