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Mai
10

Naturparadies Nengonengo

Derzeit gibt’s eine Warnung wegen hoher Dünung und dementsprechend reissenden Strömungen in Pässen, somit sind wir immer noch in Nengonengo (passt uns natürlich nicht so schlecht ;-) ). Statt wegzusegeln, waren wir gestern im Pass Schnorcheln – wurden von der Strömung mit irrer Geschwindigkeit durchgesaugt, bestaunten im Vorbeidüsen dicke Graue Riffhaie, einen großen Ammenhai, viele Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, Napoleons und Schwarmfische in unglaublicher Zahl, einfach toll. Wir mussten nur aufpassen, damit wir’s rechtzeitig zurück ins Dingi schafften, bevor uns in die Strömung zu den hohen, stehenden Wellen am Ausgang des Passes trug. Wir sind gleich ein paar Mal rein und wieder raus :)

Heute haben wir die Chance genutzt und auch noch die Nordwest und Westseite des Atolls erkundet. Nach einer 1 Meilen Fahrt mit dem Dingi über die rauhe Lagune sind wir ein paar Kilometer den Motus entlang gewandert und waren positiv überrascht, recht große, nistende Kolonien von Fregattvögeln zu finden. Viele Rotfußtölpel sind auch unterwegs, die sind gerade beim Umwerben ihrer Partner – sie tun das anders als ihre tanzenden blaufüßigen Cousins mit Gesängen (es klingt aber eher nach unschönem Röhren…).

Nengonengo hat sich als das Naturparadies herausgestellt, dass wir uns beim Vorbeisegeln und anhand von Satellitenbildern erhofft hatten…

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