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2021
14
Apr

Gewittersegeln

Wenn wir ostwärts segeln wollen/müssen, warten wir üblicherweise auf eine Störung der vorherrschenden Winde (ein kleiner Trog, ein kleines Tief), denn dann dreht der Wind vom üblichen Ostwind auf Nord und man kann ganz einfach Ostmeilen machen. Leider kommen diese Ostmeilen logischerweise oft mit miesem Wetter.

Gestern segelten wir mit Sonnenschein los, aber schon bald türmten sich voraus schwarze Wolken auf (aber noch gute Segelbedingungen), doch wir wussten, dass uns eine ungemütliche Nacht bevorstand. Als ich um 20.00 meine Wache übernahm, blitzte es schon rundherum und in den folgenden Stunden erwischte uns eine Serie Gewitter. Starker Regen, Böen, Winddreher und im Anschluss die obligatorische Flaute.

In den frühen Morgenstunden waren wir dann durch und eine stetige Nordbrise trug uns nach Tahiti wo wir zu Mittag in der Ankerbucht neben Marina Taina einen Platz fanden.

Südlich von Huahine sahen wir eine kleine Wasserhose:

1 Kommentar

  1. helmut sagt:

    Hi, schaut gefaehrlich aus…ich glaub sogar noch den weiteren Verlauf bis zum Wasser zu erkennen! Sowas hatten wir zum Glueck noch nie.
    Alles Liebe und gsund bleiben,
    H+S

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