deen

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2021
18
Nov

Vor dem Verderben Herkochen” Wir wollen in den Tuamotus weder fischen noch jagen, somit kaufen wir jede Menge Proviant, bevor wir zu den Atollen fahren. Pläne fürs Abendessen basieren weniger auf “Worauf haben wir Lust?”, als eher auf “Was muss weg?

Das heißt aber nicht, dass wir nicht schlemmen. Vor ein paar Tagen wurden eine Zucchini weich (das Resultat war Zucchini Risotto), dann schwächelte eine Melanzani (Moussaka), ein paar Kartoffeln aus Tahiti trieben aus und in Fakarava erstandener Bok Choy musste weg (Kartoffelcurry und Bok Choy Vindaloo mit Fladenbrot), das blöde in Fakarava vom Schiff gekaufte Kraut begann von innen heraus zu verrotten (Kraut, Apfel und Roquefort Tarte) und die Bananenstaude aus Fakarava muss auch langsam aufgebraucht werden, somit gibt’s Bananensmoothies (mit selber gemachtem Kefir), Bananenpudding mit Amaretto, Bananenpalatschinken und gebratene Bananen mit knusprigen Mandelbröseln. Wir bekommen oft mitleidige Kommentare, wenn Leute hören, dass wir lange an abgelegenen Orten bleiben, besonders weil wir kein Tiefkühl haben und ich kein Fleisch koche (der arme Christian wird ausgiebig bemitleidet). Ich glaub, uns gehts recht okay ;-) )

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