deen

Dez
30

Festungen

Rapa Iti (der alte Name ist Oparo) wurde von Polynesiern etwa vor 1000 Jahren besiedelt (unterschiedliche Daten in verschiedenen Quellen). Die begrenzten Ressourcen der kleinen Insel (Rapa ist nur etwa 40 km2 groß und der Großteil davon ist unwegsames Bergland) führten zu Konflikten unter der wachsenden Bevölkerung und zum Bau von 15 Festungen auf den umliegenden Bergen. Als die Insel Ende des 18. Jahrhunderts von… Weiterlesen »

Dez
30

Festungen

Rapa Iti (der alte Name ist Oparo) wurde von Polynesiern etwa vor 1000 Jahren besiedelt (unterschiedliche Daten in verschiedenen Quellen). Die begrenzten Ressourcen der kleinen Insel (Rapa ist nur etwa 40 km2 groß und der Großteil davon ist unwegsames Bergland) führten zu Konflikten unter der wachsenden Bevölkerung und zum Bau von 15 Festungen auf den umliegenden Bergen. Als die Insel Ende des 18. Jahrhunderts von… Weiterlesen »

Dez
24

Frohes Fest

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und ein gesundes, interessantes und erfolgreiches Jahr 2018!

Dez
21

Hyperaktive Sonnentage

Bis jetzt waren Sonnentage rar (2 bisher), somit nutzen wir die Sonnenstunden so aktiv wie nur möglich. Am Montag waren wir an Land, um die Ankunft des Frachschiffs mitzuerleben. Es war ein Riesenspektakel, weil dieses Mal nicht nur Waren geliefert wurden, sondern auch die Kinder der Insel, die in Tahiti und Tubuai zur Schule gehen, heim kamen. Nachdem die Kinder nur die längeren Ferien in… Weiterlesen »

Dez
18

Warm-kaltes Rapa

Rapa Iti ist die abgelegenste Insel Französisch Polynesiens. Es gibt keinen Flughafen, das Frachtschiff kommt nur einmal im Monat (manchmal auch nicht) und die nächstgelegene Insel Raivavae liegt 290 Seemeilen entfernt. Der Ankerplatz in der riesigen Hauptbucht von Rapa ist gut vor Wellen geschützt, aber wenn immer der Wind bläst (und das scheint meist so zu sein), heulen Fallböen von den Bergen herunter. Die zwei… Weiterlesen »

Dez
16

In Rapa Iti angekommen

Wir sind nach einem wilden Ritt mit dem letzten Dämmerungslicht in Rapa Iti angekommen–glücklicherweise sind die Tage so weit südlich wieder länger, sonst hätten wirs nicht geschafft. Die Insel schaut spektakulär aus, obwohl sie sich gerade unter dicken Wolken versteckt. Der Wetterbericht sagt eine weitere Front für heute Nacht voraus, somit wird der Regen unsere salzige Pitufa waschen. Im Anschluß kommen hoffentlich schönere Tage um… Weiterlesen »

Dez
14

Unterwegs nach Rapa Iti

Wir haben Raivavae gestern Mittag bei starkem Wind und dementsprechenden Wellen verlassen. Natürlich haben wir gleich nach ein paar Meilen einen Gelbflossenthunfisch gefangen und den Kerl zu zerschneiden und zu verstauen hat einiges an Seekrankheitstropferln gebraucht… Wir sind schnell, somit isses zwar nicht gemütlich, aber wir kommen bald an! Noch 177 Seemeilen (von 300)

Dez
12

Regen, Regen und noch mehr Regen

Das Wetter ist immer noch ekelig. Am Samstag hat es kurz aufgeklart und wir haben eine kurze Wanderung unternommen, aber abgesehen davon hat es durchgehend geschüttet, somit sind wir daheim geblieben und haben an Bootsprojekten gearbeitet. Glücklicherweise haben wir die Insel bei unserem ersten Besuch vor zwei Jahren schon ausgiebig erkundet, also entgeht uns zumindest nix neues…

Dez
09

Grau und kalt

Wir sind Mittag angekommen und ankern jetzt vor Rairua, dem Hauptdorf von Raivavae. Die Berge der Insel verstecken sich in einer dicken Wolke, der Himmel ist dunkelgrau und es ist überraschend kühl. Letzte Woche, als wir in der feuchten Hitze Tahitis schwitzten, witzelten wir noch, dass wir uns wohl bald über die Kälte auf den Austral-Inseln beschweren würden

Dez
09

Pitufa außerhalb der Tropen

Die Australinseln sind die südlichsten Inseln von Französisch Polynesien. Raivavae liegt gerade außerhalb des südlichen Wendekreises und Rapa Iti noch viel weiter unten zwischen dem 27. und 28. Breitengrad. Die angenehmste Zeit um diese abgelegenen Inseln zu besuchen, ist der südliche Sommer.

Dez
08

Unangenehmer Törn

Was bei den Vorbereitungen nach einem schnellen Törn aussah, hat sich zu einem nervigen Trip entwickelt. Seit gestern Nacht motoren wir ohne Wind, nur zwischendurch konnten wir mit einer Brise erst aus Ost und dann aus West ein paar Stunden segeln. Jetzt haben wir 8 Knoten genau auf die Nase – glücklicherweise sind’s nur mehr 20 Meilen. Wir haben noch keinen Fisch gefangen, aber ein… Weiterlesen »

Dez
07

Zu wenig Wind

Eigentlich wollten wir auf einem Tief südwärts reiten, das nach Südosten unterwegs war. Der Wetterbericht versprach eine steife Brise, aber leider ist der Wind viel leichter als vorhergesagt und jetzt schaut’s auch noch aus, als ob er uns am letzten Tag ganz ausgeht… Noch 120 Seemeilen

Dez
06

Schlaflose Nacht

Nach einem guten Segeltag ist der Wind gestern Nacht fast eingeschlafen. Leider sind die Wellen geblieben, somit sind wir mit knallenden Segeln dahin gestolpert und alles auf dem Boot hat mit geklappert. Noch 220 Seemeilen

Dez
05

Leichtwindsegeln

Sanfter wind und Sonne – bis jetzt haben wir einen angenehmen Törn! 320 m noch

Dez
05

Richtung Iles Australes

Wir sind gerade bei den letzten Vorbereitungen, bevor wir die Segel setzen. Eigentlich sind noch nicht alle Projekte fertig, alles ist stressig, aber wir wollen endlich los, denn die heiße Regenzeit macht sich in Tahiti jetzt bemerkbar und wir wollen unser Wetterfenster nicht verpassen. 390 Seemeilen bis Raivavae, oder 600 bis Rapa – ob wir direkt fahren und einen Stopp machen, wird der Wind entscheiden.

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