deen

Dez
31

A guads neichs Joa!

Wir haben grad Christian’s Schwester zu Besuch und wie immer mit Gaesten geniessen wir das Urlaubsprogramm inklusive Wandern, Schnorcheln und Erkunden gemeinsam mit ihr. Wir wuenschen allen, die mit uns lesend mitreisen ein glueckliches, interessantes, gesundes und zufriedenes Jahr 2015!

Dez
22

Wir suchen Mieter fuer unsere Wohnung in Graz!

Leider ziehen unsere Mieter nach dreieinhalb Jahren aus, weil sie eine groessere, passendere Wohnung gefunden haben. Wir suchen somit ab Anfang Februar neue Mieter fuer unsere Wohnung in Graz. Es handelt sich um eine 65 Quadratmeter Wohnung mit einem kleinen Garten + Terrasse in einer Villa am Ruckerlberg. Obwohl sie ganz ruhig im Gruenen am Ragnitzbach liegt, sind es nur 10 Minuten zu Fuss zur… Weiterlesen »

Dez
17

So a Patzerei

Wir haben jetzt 4 Service Batterien anstatt 3 (wir haben die Autobatterie aus Makemo behalten) und nachdem sie etwas kleiner sind als die alten, passen sie ins alte Fach, aber halt nur ohne ihre separaten Boxen. Christian beschloss deshalb, aus Holz und Fieberglas eine neue, gemeinsame Box fuer alle direkt im Fach unter der Seekoje anzufertigen. Wir hatten weder genug Fieberglasmatten, noch das richtige Holz… Weiterlesen »

Dez
10

Batterieabenteuer

Waehrend wir in Makemo waren, verstarben unsere 6 Jahre alten Batterien ganz ploetzlich an Altersschwaeche. Wir haetten sie in Tahiti tauschen sollen, als wir die Chance hatten, aber wir hatten so viel anderes zu tun, dass wir irgendwie nie dazu kamen. In der geschuetzten Ecke von Makemo, wo wir die meiste Zeit ankerten gabs kein Handynetz, somit konnten wir erst am 1. Dezember retour im… Weiterlesen »

Dez
10

Eine weitere Zyklonsaison auf den Gambierinseln

Geschuetzte Ankerbuchten, goldene palmgesaeumte Straende, pinienbedeckte Berge im Hintergrund, klares Wasser und abgelegene Motus — wir freuen uns, dass wir wieder in unserer Lieblingsecke Fr. Polynesiens angekommen sind!

Dez
08

Wir rauschen dahin!

Pitufa geniesst den schnellen Ritt gegen den Wind und pfluegt das tiefe Azur des Pazifik mit ihrem Bug. Mit nur dem Grosssegel im zweiten Reff, dem winzigen Kuttersegel und einem Stueck Yankee schaffen wir immer noch 130 Seemeilen pro Tag. Wir koennen’s schon gar nicht mehr erwarten, unsere Lieblingsinseln in Franz. Polynesien zu erreichen, nur noch 160 Meilen, keine Sorgen wegen Passzeiten (die Lagune ist… Weiterlesen »

Dez
07

Hart am Wind

Dieser Trip ist nicht unbedingt lustig, aber das hatten wir auch nicht erwartet. Wir segeln so hart wie moeglich am Wind, der manchmal oestlicher und manchmal noerdlicher dreht, sodass wir unseren Kurs halten koennen. Es blaest zwischen 15 und 20 Knoten (klingt nicht viel, fuehlt sich nach mehr an, wenn er auf die Nase weht) und die Wellen sind hoch und steil, Pitufas Bug taucht… Weiterlesen »

Dez
05

Beginn einen Törn nie mit einem Kater

Normalerweise gleicht ein Ozeantoern einer Reise durch eine mehr oder weniger huegelige blaue Wueste, aber dieses Mal geht unser Kurs direkt durch die Tuamotus, allein letzte Nacht passierten wir drei davon mit nur wenigen Meilen Abstand, somit muessen wir staendig auf den Kurs aufpassen. Der Toern begann recht unruhig gestern, mit wechselnden Winden und hoher, konfuser See. Wir hatten bald einen riesigen Mahi-Mahi an der… Weiterlesen »

Dez
03

Alles fertig!

Der Wetterbericht sieht endlich okay aus, um zu den Gambier zu segeln, Pitufa ist seeklar, Leeloo hat schon ihre Tropfen gegen Seekrankheit bekommen (wir haben auch welche genommen, es sieht nach einem rauen Trip aus) und in zwei Stunden koennen wir durch den Pass beim Dorf von Makemo hinaus. Es sind etwas mehr als 600 Seemeilen, wir kommen also hoffentlich in etwa 6 Tagen an.

Nov
22

Projekte…

Gestern sind wir ein Stueck nach Sueden in die ‘Brust’ der Ente Makemo gefahren und haben ein huebsches Fleckerl vor zwei unbewohnten Motus gefunden. Heute Morgen haben wir mal wieder ein moegliches Wetterfenster zum Weiterfahren diskutiert, waren aber unsicher, ob der Wind stark genug und lang genug aus Ost blasen wuerde, um uns die 175 Meilen nach Amanu zu tragen. Am Ende entschieden wir uns… Weiterlesen »

Nov
20

Im Schnabel der Ente

Anfangs wollten wir nach dem Grosseinkauf so schnell wie moeglich wieder weiter, weil der Ankerplatz vor dem Dorf wenig Schutz und noch weniger Privatsphaere bietet, das Wasser in der Lagune eher trueb ist und das Navigieren wegen unzaehliger kleiner Mist-Bommies (nur dunkle Korallen-Saeulen, kein leuchtender Sandstreifen rundherum) schwierig ist. Nachdem aber der Nordostwind offensichtlich die Statistik fuer vorherrschende Winde im November nicht nachgeschlagen hat und… Weiterlesen »

Nov
17

Kaufrausch

Wir sind vorgestern beim Dorf von Makemo angekommen. Leider mussten wir die ganzen 25 Seemeilen durch die riffgespickte Lagune motoren, weil der Wind genau aus Suedost blies, also von dort, wo wir hin wollten… Der Ankerplatz vor dem Dorf ist ein Hexenkessel mit Kreuzseen und merkwuerdigen Effekten vom Pass. Wir haben uns mit Bug- und Heckanker hinter dem Dock im ruhigeren Wasser versteckt. Das Dorf… Weiterlesen »

Nov
13

Makemo

Ueberraschung – nachdem wir die Abfahrt von Tahanea (oder besser Schlumpfinsel?) so oft verschoben haben, dass wir schon selbst nicht mehr daran glaubten, dass wir jemals wirklich wegfahren wuerden, haben wir ein perfekt scheinendes Wetterfenster (leichte Brise aus Suedost mit glatter See) genutzt und sind gestern aufgebrochen. Natuerlich war der Toern wieder einmal nicht so leicht wie erwartet, anstatt majestaetisch unter vollen Segeln auf einem… Weiterlesen »

Nov
06

Entscheidungen

Ich weiss, das hoert sich sicher laecherlich an, aber im Moment muessen wir mehr Entscheidungen treffen, als ein gestresster Boersenmakler. Wir wollten ein Wetterfenster fuer unser naechstes Ziel Makemo finden, das bloss 60 Meilen nordoestlich von hier liegt (oder 75nm zum anderen Pass, oder 100 nm um die Westseite herum…). Wir verbrachten Stunden mit dem Durchtuefteln verschiedener Optionen, unter Beruecksichtigung von Grib Files und Tidentabellen,… Weiterlesen »

Okt
28

Einfach magisch!

Gestern sind wir in den schoenen Sueden Tahaneas zurueckgekehrt, weil das Wetter endlich wieder schoen war: blauer Himmel mit Wattebauschwoelkchen und einer leichten Suedbrise. Vorher hatten wir naemlich einige graue, drueckend heisse Tage, waehrend der Rand einer Front ueber unserem Gebiet stationaer wurde und uns noerdliche Winde schickte. Deshalb mussten wir in dem (unserer Meinung nach) faden Nordteil des Atolls bleiben. Jetzt ist das Wetter… Weiterlesen »

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