deen

2020
30
Sep

Nachtrag zum Thema Wildnis

Wir haben auf den gestrigen Blogeintrag einen Kommentar von Joachim (SY Atanga) bekommen (können wir ohne Internet nicht freischalten), der sinngemäß besagt, dass nur strikte, von der Regierung verordnete Ankerverbote das Problem lösen würden. Weiters die Frage, warum wir meinten, dass unser Besuch die Vogelkolonien nicht auch störe und warum wir uns nicht für den Schutz derselben einsetzten. Hier deshalb ein Nachtrag zum Thema, um… Weiterlesen »

2020
29
Sep

Endlich Wildnis!

Wir sind derzeit in einem Atoll, das wir bisher noch nie besucht haben und wir haben uns in diesen Ort verliebt und schätzen uns glücklich, ihn gefunden zu haben… Es war nicht leicht hierher zu kommen: wir mussten durch einen schwierigen, unkartografierten Pass navigieren und um eine Spezialerlaubnis anfragen, um die Lagune erkunden zu dürfen. Wir sind froh, dass wir diesen Aufwand betrieben haben, denn… Weiterlesen »

2020
25
Sep

Langer Tag

Heute sind wir um 5 Uhr aufgestanden, über die Lagune von Aratika und beim Pass hinaus gesegelt. Der geplante Tagestrip bei Leichtwind (wie vorhergesagt) war wiederum schnelles, sportliches Segeln (wie schon von Fakarava herauf). Dieses Mal hatten wir allerdings nach einer sehr langen Durststrecke wieder Glück beim Fischen: ein großer Mahi-Mahi biss in den KÖder und wird uns jetzt 2 Wochen zu Gourmet-Mahlzeiten verhelfen Nach… Weiterlesen »

2020
22
Sep

Biosphären-Reservat? Verarschung…

Wir sind vor ein paar Tagen nach Aratika gesegelt. Schon beim als wir an der Westküste entlang aufwärts segelten, waren wir über den fehlenden Flugverkehr enttäuscht – außerhalb einer Biosphäre hätten wir uns ein paar Vögel erwartet. Nachdem wir durch den Pass motort waren, änderten wir den Kurs, um so hart am Wind wie möglich in die SO-Ecke zu segeln. Ein Boot mit Einheimischen holte… Weiterlesen »

2020
19
Sep

Waldbrände

Hier ist es ‘Tradition’ Inseln niederzubrennen, um sie von Buschwerk zu ‘säubern’, damit die Leute dann bequem Kokosnüsse aufklauben können, um Korpa (und ein wenig Geld) zu machen. Auf diese Art geht die Humusschicht verloren, Vögel verlieren ihr Habitat und was übrig bleibt ist ein unfruchtbarer Geröllhaufen mit ein paar Palmen drauf. Immer wenn wir an Land ein niedergebranntes Motu vorfinden, kommen wir deprimiert heim.… Weiterlesen »

2020
11
Sep

Rapa Iti ist immer noch geschlossen

Rapa Iti, die südlichste der Austral-Inseln, hat keinen Flughafen und nur einmal im Monat ein Versorgungsschiff. Als die Covid-Krise begann, haben sie vernünftigerweise sofort die Bucht geschlossen, weil eine Epidemie dort eine Katastrophe wäre. Nur das Versorgungsschiff darf nach wie vor anlegen und nur Inselbewohner können mit diesem Schiff anreisen (müssen dann aber 14 Tage in Quarantäne). Letzte Woche haben wir unsere Freunde in Rapa… Weiterlesen »

2020
11
Sep

Cruisen in Zeiten von Covid19

Traurigerweise hat es hier in Französisch Polynesien die ersten Covid-Opfer gegeben: ein altes Ehepaar (beide 81) ist in Tahiti im Krankenhaus an Covid 19 gestorben. Seit Mitte Juli wurden über 800 Fälle registriert. Diese Zahlen sind natürlich im internationalen Vergleich niedrig, aber halt doch alarmierend… Der Großteil der Segelboote, die schon hier waren, oder heuer angekommen sind, werden wohl in Fr. Poly bleiben, weil die… Weiterlesen »

2020
09
Sep

Artikel in Yachtrevue, August-Ausgabe

Christian Feldbauer, Birgit Hackl: Mit Rat und Tat–Eine Muring für Rapa Iti, Yachtrevue, August 2020, p.40–43.

2020
09
Sep

Einfach schnell was bestellen…

Gestern sind wir von Apataki nach Fakarava gesegelt (ein rauher Törn trotz Leichtwind-Vorhersage), weil wir unbedingt Internet brauchen. Letzten Juli haben uns andere Cruiser erzählt, wie simpel es sei, sich über die Firma DGX in den USA ein Sammelpaket per Containerschiff schicken zu lassen. Super! Wir mussten ohnehin ein Dingi aus Costa Rica und einen Windgenerator aus England importieren, da konnten wir gleich noch weitere… Weiterlesen »

2020
05
Sep

Wenig Leben auf Apataki

In der SO-Ecke von Apataki ist eine kleine Werft, somit erwarteten wir uns nicht viel von der Tierwelt dort. Interessanterweise hatten die Bommies dort recht gesunde Korallen und viele Fische. Wir sahen auch ein paar Seeschwalben. Beim Hinaufsegeln auf der Ostseite waren wir positiv überrascht, dass die Vegetation hauptsächlich aus endemischen Büschen besteht, somit erwarteten wir uns Vogelnester – fanden aber kein einziges. Die Motus… Weiterlesen »