deen

2022
03
Dez

Photos of our new kayak

Unser neues Kajak

Wir haben seit kurzem ein aufblasbares Zweisitzer Kajak und wir lieben unser Advanced Elements Island Voyage! Es ist stabil, hält den Kurs, ist leicht, gut zu stauen und macht rundum Spaß. Außerdem ist es leise und umweltfreundlich - die ideale Art eine Lagune zu erkunden. Besonders zwischen den Schwammerlinseln von Fulanga ist es das perfekte Transportmittel...

(17 Fotos)

2022
02
Dez

Interview auf Ö1 am Sonntag!

Im August bei unserem Österreichbesuch hat Ursula Burkert ein Interview für ihre Sendung “Ambiente” mit uns gemacht. Diesen Sonntag um 10.05 wird es auf Ö1 ausgestrahlt!
Hier ist der Link!

2022
01
Dez

Fotos von Matuku

Endlich wieder Fotos! Dorfleben und schöne Natur auf der kleinen Insel Matuku in der südwestlichen Lau-Gruppe. Wir haben versucht sowohl die Kinder als auch die Chiefs und Headmen über Themen wie Überfischung und Nachhaltigkeit zu informieren und es sieht aus, als ob die Dörfer wirklich Schutzzonen einrichten werden!

Matuku

Wir haben die kleine Insel Matuku heuer (2022) gleich zweimal besucht. Sie liegt abseits der ausgetretenen Pfade und nicht allzu viele Jachten kommen hierher. Die Leute sind sehr gastfreundlich, es gibt ein paar gut geschützte Ankerplätze und das Riff ist wunderschön!

(46 Fotos)

2022
29
Nov

Ankunft im Morgengrauen

Natürlich bekamen wir wieder mehr Wind als die vorhergesagten 15 Knoten und mussten reffen, um nicht in der Nacht anzukommen. Vanua Balavu ist ein großes Archipel mit einigen Inseln innerhalb eines tiefen Barriereriffs, das kaum Schutz bietet. Wir ankern in einer Bucht auf der Ostseite der Hauptinsel, um das Internetsignal von der einzigen Antenne beim Hauptdorf auffangen zu können. Nach 7 Wochen ohne Internet haben wir so einiges zu tun!
Binnen 5 Minuten nach unserer Ankunft haben wir ein Auto auf der Küstenstraße gesehen (Wow!) und dann flog auch noch ein Flugzeug über uns hinweg (WOW!!)! Aber um die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken: Vanua Balavu hat einen Flug pro Woche und das Auto auf der Küstenstraße war höchstwahrscheinlich deswegen auf dem Weg zum Flugplatz ;-)
In der Lau Gruppe gibt’s nur einen weiteren Flughafen und zwar auf Lakemba, somit sind die Insel nicht so leicht erreichbar wie jene in Fr. Poly, wo die Franzosen auf praktisch jede bewohnte Insel einen Flughafen gebaut haben.

2022
28
Nov

Gartenwohnung in Graz zu vermieten

Wir suchen für unsere hübsche 60 m2 Wohnung in Graz neue Mieter. Die Wohnung liegt im Grünen am Fuß des Ruckerlbergs in einer Architektenvilla, ganz nah am Radweg und an der Straßenbahn LKH. Schreibt uns, falls ihr Interesse habt, oder jemanden kennt, der interessiert sein könnte!
Hier gibts mehr Info und Fotos.

2022
28
Nov

Weiter zur nächsten Insel

Wir bereiten uns auf die Abreise aus Fulanga vor. Wir hatten eine ziemlich hyperaktive Zeit hier, die meisten Tage hätten 48 Stunden gebraucht, um alles zu schaffen, was wir uns vorgenommen hatten:
- Dorfleben (Zeit mit unserer Gastfamlie, Christian wurde als Elektriker eingeteilt, wir haben versucht Info zum Thema Nachhaltigkeit zu verbreiten)
- Natur (schnorcheln und kajaken in verschiedenen Gegenden, eine schöner als die andere)
- und natürlich Bootsprojekte (Christian hat unsere Winschen gewartet und ich hab den Rahmen der großen Luke in der Bugkabine geschliffen und lackiert)
Heute segeln wir nordwärts nach Vanua Balavu, denn das ist die nächste Insel mit größeren Minimarkets, 4G und geschützten Ankerplätzen. Entlang der Route müssen wir gut aufpassen, denn wir werden in der dichten Lau Inselkette an einigen Inseln knapp vorbei segeln. Der Wetterbericht schaut super aus (Ostwind um die 15 Knoten), somit sollten wir die 120 Seemeilen in weniger als 24 Stunden schaffen.

2022
28
Nov

Tabu Schutzzonen

Nachdem wir in Matuku die Chiefs und Headmen erfolgreich zur Installation von Schutzzonen für Fische überreden konnten, gingen wir das gleiche Thema auch hier in Fulanga an.
Das Problem hier ist das gleiche wie überall in Fidschi (und den restlichen Pazifikinseln und wahrscheinlich in vielen anderen Gegenden): die Inseln konnten über Jahrhunderte die Bevölkerung ernähren, aber mit den Freuden der modernen Zivilisation (Harpunengewehre und Außenborder seit den 1990ern, Taschenlampen zum Nachtfischen, seit kurzem Tiefkühltruhen zum Aufbewahren und Export von Fisch) schrumpfen die Fischpopulationen rapid.
Genau wie in Matuku bemerken die Leute auch hier den Unterschied und sind besorgt – sie haben gerade ein Tabukomitee begonnen und denken über Strategien zur Kontrolle des Fischfangs nach. Wir haben uns natürlich sofort bereit erklärt unsere Erfahrungen aus anderen Gegenden zu teilen, verschiedene Schutzzonentypen im Vergleich (kurzfristige Rahui in Tahiti, die gar nicht funktionieren, die große Rahui-Zone um Rapa Iti die sehr gut funktioniert), etc.

Wir bekamen von der Schule einen Projektor, ein weißes Leintuch vom Nachbarhaus, der Mann vom Tabukomitee organisierte ein Bündel Kava (das Geräusch des Kava-Stampfens lockt die Leute an wie nichts anderes, meinte er mit einem Zwinkern) und wirklich, die Versammlungshalle füllte sich für unsere Präsentation. Wir versuchten wie immer die Hauptpunkte simpel rüber zu bringen, weil viele Dörfler nicht gut Englisch sprechen. Die Wichtigkeit aller Spezies um das Ökosystem in Balance zu halten, die Rolle von Herbivoren als Putztrupp des Riffs und die Notwendigkeit Schutzzonen zu errichten und den Export zu limitieren. Kein Riff keine Fische, keine Fische kein Riff…
Die Insulaner waren interessiert und die folgende Diskussion angeregt. Es gibt hier bereits ein Kurzzeit-Tabu System: Speerfischen ist in der Lagune und im Pass pro Jahr nur 6 Monate erlaubt (außerhalb immer). Wir erklärten, dass so ein System wenig Effekt hat, weil die Fische innerhalb von 6 Monaten keine Chance haben großartig zu wachsen und sich fortzupflanzen. Viel effizienter und nachhaltiger wäre ein Zone die permanent gesperrt ist, damit dort Fische wirklich auswachsen können und sich vermehren. Rund um die Schutzzone kann man dann immer gut und nachhaltig fischen. Es hat sich herausgestellt, dass die Leute durchaus gewillt sind, so eine permanente Zone festzulegen, aber sie haben Angst, dass nicht alle diese respektieren werden – insbesondere Leute von Nachbarinseln, könnten in der Nacht kommen, um aus dem Vollen zu schöpfen…
Wir hoffen auf jeden Fall, dass die Insulaner zu einer Lösung kommen werden, denn der Pass ist wirklich schützenswert – sicher TOP 3 unter allen Riffen, die wir bisher gesehen haben!

2022
18
Nov

Isolation und Lockdown

Nein, das ist kein Blog über Covid19, sondern über Fulanga. Wir haben seit 2 Monaten kein anderes Boot gesehen, somit fühlen wir uns wahrlich ziemlich in Isolation und wegen der vielen Moskitos hier machen wir einen täglichen Lockdown… Jetzt ist das Wetter heiß und windstill und sie schwärmen über die ganze Lagune aus – kein Ort ist sicher.

Am ersten Abend zogen wir uns wie immer wenn’s wo Moskitos gibt, nach Sonnenuntergang einfach in die Heckkabine zurück, in der Annahme, dass wir hinter Moskitonetzen an den Luken und verschlossenen Türen sicher wären. Wir erschlugen noch etwa 10 der Biester, bevor wir das Licht abdrehten, mussten aber im Laufe der Nacht zweimal aufsthen und noch ein weiteres Dutzend jagen. Im Anschluss ging ich aufs Klo (schlechte Idee) und mir folgte ein Schwarm von weiteren 10 ins Schlafzimmer – noch einmal auf die Jagd… Am nächsten Tag dachten wir, wir wären extra schlau und schlossen die Badezimmertüren ebenfalls, um so eine Dekontaminationskammer zwischen Salon und Heckkabine zu schaffen. Wir schlüpften also mit Laptop, Wasserflasche und Schoko (Abendprogramm) bewaffnet ins Badezimmer, erschlugen alle blinden Passagiere und schlüpften dann weiter in die Heckkabine. Um zwei in der Früh surrte der Raum schon wieder – unglaublich.

Wir haben die Methode weiter verbessert und machen jetzt einen 3-Phasen Lockdown. Um 5 werden Schlafzimmer und Badezimmer abgeriegelt, dann setzen wir uns zum Abendessen ins Cockpit. Bei Sonnenuntergang gehen (fliehen) wir unter Deck und schließen den Niedergang und die Luken im Salon. Dann gehts durch die Dekontaminationskammer ins Schlafzimmer, Abdeckband über den Spalt beim unteren Türrahmen und können ENDLICH wieder eine ungestörte Nachtruhe genießen ;-)

2022
17
Nov

Der Pass von Fulanga

Fulanga ist eins der wenigen Atolle (oder eher Inselgruppe mit Außenriff – es gibt kaum klassische Atolle hier in Fidschi) mit einem richtigen Pass, also einem schmalen Auslass der Lagune mit steilen, korallenbewachsenen Wänden, so wie wir das von den Tuamotus kennen. Die meisten anderen “Pässe” sind weit offen, haben keine Wände bis an die Oberfläche und man bemerkt kaum, dass man sie passiert, wenn man in so eine offene “Lagune” mit Ozeanbedingungen segelt.
Der Pass hier ist einer der schönsten, die wir je geschnorchelt sind mit einer großen Varietät an schönen, gesunden Korallen. Heute sind wir mit dem Dingi ganz hinaus zum Außenriff samt Drop-off gedüst und haben gestaunt, welche riesigen Schwärme an verschiedensten großen Jacks, Schnappern, Barracudas, Doktorfischen und sogar drei Napoleons dort in der leichten Strömung stehen – wirklich beeindruckend! Wir waren froh, dass auch ein paar Weißspitzenriffhaie unterwegs waren, an den meisten anderen Orten hier wurden sie bis zur Ausrottung bejagt…
Weiter drinnen im Pass sind die Korallen sogar noch schöner und die schiere Biomasse an kleinen Schwarmfischen ist atemberaubend, eine richtig dichte Fischsuppe.

Gestern waren wir bei ein paar kleineren Durchbrüchen durchs Riff auf der Ostseite und haben uns eine ähnliche Biodiversität erwartet, aber die Korallen dort sind tot und kaum Fischis unterwegs – die wenigen kleinen Individuen schossen beim Anblick von uns Menschen in Panik davon und versteckten sich unter Felsen, hoffnungslos überfischt. In der Lagune selbst gibt es nur wenige Korallenköpfe und die haben nur einzelne Korallenstöcke und wenige Fische. Die quirlige Gegend rund um den Pass ist ein wunderbarer Kontrast zu solch leblosen Gebieten.

2022
16
Nov

Gäste im Dorf

Wie überall auf den Inseln in Fischi muss man auch hier in Fulanga zum Dorf gehen, sich vorstellen und ein Sevusevu (Kavabündel als Geschenk) bringen. Somit wanderten wir über die Hauptinsel zum Dorf (das klingt grandioser als es war, nur 20 Minuten Gehzeit auf einem gut geräumten Weg), fragten nach dem Turanga ni Koro (headman), der uns dann dem Chief vorstellte. Wir überreichten unser Geschenk, wurden willkommen geheißen, zahlten 50 FJD Gebühr (gleiche Rate für alle kleinen Boote) und bekamen eine Gastfamilie. Fulanga ist sehr populär, der Chief zeigt uns sein Gästebuch – 120 Yachten nur in diesem Jahr!

Er und der Headman waren auch interessierter an unseren Papieren als wir es von anderen Inseln kennen, somit zeigten wir unsere Papiere vom Einklarieren und das Cruising Permit her. Angeblich ist ein anderer Yachtie im Mai ohne diese angekommen, wurde von einem Navy Schiff abgeholt und sein Boot ist immer noch in der Lagune hier vertäut?? “Pebbles”, in Deutschland registriert mit einem bulgarischen Einhandsegler an Bord. Wir werden versuchen mehr herauszufinden…

Trotz der vielen Besucher sind die Leute sehr freundlich hier und wir haben einige Schnitzereien von den drei Künstlern hier erstanden, die uns so nebenbei vorgestellt wurden ;-)
Wir hatten Lunch mit unserer Gastfamilie, Christian versprach sich bei einem Haus die Verkabelung anzusehen. Die Häuser hier sind sehr einfach, nur Wellblech, aber trotzdem lieb hergerichtet mit schmucken Gärten. Es gibt Solarpanele, aber meist nur für ein paar LEDs, nicht viele haben einen Kühlschrank oder Fernseher. Angeblich wird diese Woche irgendeine Art von Internet installiert (vielleicht ein WLan Router, wir werden’s herausfinden), somit ziehen hier vielleicht bald Smartphones, Facebook und Co. einher ;-)

2022
14
Nov

Wundersames Wunderland Fulanga

Fulanga ist ein merkwürdiges, geologisches Phänomen. Stellt euch ein Atoll mit einem Ring von äußeren Motu vor, die innere Lagune voller Korallenköpfe und Riffe, die dann durch tektonische Bewegungen ca. 20 Meter angehoben wurden. Genau das ist hier passiert.
Die Lagune ist jetzt seicht, leuchtet in hellem Mint und drinnen verstreut liegen schwammerlförmige Karstinselchen – die ehemaligen Korallenköpfe, die von den Tiden hier erodiert wurden. Dank ihrer Überhänge und den spitzen Felsen rundherum sind sie komplett unzugänglich und somit ein perfekter Nistplatz für Seevögel (lautstarke Gruppen von Zügelseeschwalben und Tropikvögeln) und ideale Destinationen zum Kajaken!
Fotos folgen, sobald wir wieder einmal Internet haben!

2022
13
Nov

Musket Cove Regatta Week

Unser Artikel über die Regatta ist jetzt online in der Cruising World zu lesen:

https://www.cruisingworld.com/people/2022-musket-cove-fiji-regatta-week/

2022
10
Nov

Segeln nach Fulanga

Wir erkundeten rund um die Inseln von Yagasa mehrere superschöne Ankerbuchten, die auf den Sat Bildern perfekten Schutz versprachen, brachten sogar Landleinen aus, um möglichst gut zu stehen, aber es war überall das gleiche: ruhig bei Ebbe, kabbelig und rollig bei Flut. Das Außenriff ist einfach zu niedrig, um die Dünung des Ozeans abzuwehren.
Mit einer stärkeren Nordostwindvorhersage gaben wir schließlich auf und brachen zur nächsten Insel auf. Fulange ist Luftlinie nur 10 Seemeilen entfernt, rund um die Inseln von Pass zu Pass aber doch 20 Seemeilen – ein schneller Törn und Pitufa machte 6 Knoten in 16 bis 20 Knoten Nordostwind.

Die steife Brise war toll zum Segeln, aber ziemlich furchterregend beim Ankommen: der 55 m breite Pass von Fulanga ist nach NO hin offen und wir mussten die Wellen hinunter in die Öffnung surfen. Pitufa schleuderte besorgniserregend die steilen Wellen hinunter, aber ich hielt sie unter Kontrolle und sobald wir im Pass waren, wurde das Wasser ganz ruhig. Unser Timing war gut und wir durchfuhren den Pass beim Tidenwechsel fast ohne Strömung. Einlaufende Strömung wäre bei Nordostwind hier auch okay, aber ich würde diesen Pass (oder jeden anderen, schwierigen Pass) keinesfalls bei Wind gegen Strömung empfehlen.
Heute haben wir endlich wieder einmal ganz ruhig geschlafen, im Schutz der fast rundum geschlossenen Lagune von Fulanga.

2022
09
Nov

Schildkrötenjäger

Gestern sind wir mit dem Kajak an einen Strand, fanden ein gerade verlassenes Camp (Yagasa ist unbewohnt, aber Fischer von Nachbarinseln kommen hierher) und folgten einem furchtbaren Gestank zur Hälfte eines Schildkrötenpanzers.
Wir sammelten einen Sack Plastikmüll rund ums Camp ein und verbrannten den Müll auf einer der vielen Feuerstellen, die die Fischer wahllos überall angezündet hatten.

Es ist wirklich traurig zu sehen, wie skrupellos die Nachbarn Yagasa ausbeuten. Wir hatten gehofft, jede Menge Fauna bei einer unbewohnten Inselgruppe zu finden, aber wir sehen nur ein paar vereinzelte Vögel, kaum Fische und die Riffe sind tot. Alles ist mit Algen überwachsen…
Diese leblose Wüste mag natürliche Ursachen haben, aber es erscheint uns wahrscheinlicher, dass Überfischung (vielleicht mit Gift oder gar Dynamit – beides hier angeblich noch im Einsatz) Schuld ist.

2022
07
Nov

Advanced Elements Island Voyage Zweisitzer-Kajak

Wir brachten ein neues Kajak von den USA mit auf Pitufa, hatten aber bis jetzt keine Gelegenheit es auszuprobieren. Jetzt, zwischen den schwammerlförmigen Karstinseln von Yagasa packten wir es aus, bliesen es zum ersten Mal auf (schnell gemacht), bestaunten das giftgelbe, stromlinienförmige Gefährt und drehten eine Runde damit. Das uralte Kajak, das wir früher hatten, hielt nie den Kurs, drehte den Bug stur in Wind und Wellen und ließ uns öfter als gewollt in Kreisen fahren – wir fluchten, dachten aber das sei normal beim Kajaken.
Das neue Advanced Elements Island Voyage Kajak hält den Kurs, ist super-einfach im Handling und wir paddelten elegant um die Bucht und zu benachbarten Stränden. So schön kann Kajaken sein!!

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