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Birgit

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Name: Birgit
Date registered: September 22, 2010
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2018
27
Sep

In Rarotonga angekommen

Der Törn von Aitutaki südwärts war warm und sonnig, aber als wir Rarotonga ansteuerten, fuhren wir in eine Wolkenbank hinein. Wir haben im Hafen mit Buganker und Heckleine angelegt und haben eine ruhige Nacht verbracht. Heute isses leider immer noch grau und regnerisch…

2018
26
Sep

Wetterbericht

Der Wetterbericht verarscht uns wieder einmal wie üblich. Statt stetigem Nordostwind hatten wir gestern keinen Wind, manchmal leichten Ost und machmal leichten Südostwind. Wir spielten mit dem Gennaker herum, mussten aber am Ende motorsegeln (was wir hassen). Während der Nacht lief der Motor auch ein paar Stunden. Jetzt, da der Wind laut Wetterbericht ganz aufhören sollte, bläst es mit 15 Knoten… Wir haben seit Tongareva… Continue reading »

2018
22
Sep

Touristen

Wir sind jetzt schon eine Woche in Aitutaki und die meiste Zeit war’s grau, stürmisch, kalt und regnerisch. Wir rollen und schaukeln, kriegen nicht allzu viel Schlaf zusammen und sind alle miteinander ein bissl zwider. Heute war’s erstmals richtig blau, also haben wir Touristen gespielt, haben Radln ausgebort und die andere Seite der Insel erkundet. Aitutaki ist recht hüsch und sehr relaxed, aber die Beschreibung… Continue reading »

2018
22
Sep

Touristen

Wir sind jetzt schon eine Woche in Aitutaki und die meiste Zeit war’s grau, stürmisch, kalt und regnerisch. Wir rollen und schaukeln, kriegen nicht allzu viel Schlaf zusammen und sind alle miteinander ein bissl zwider. Heute war’s erstmals richtig blau, also haben wir Touristen gespielt, haben Radln ausgebort und die andere Seite der Insel erkundet. Aitutaki ist recht hüsch und sehr relaxed, aber die Beschreibung… Continue reading »

2018
18
Sep

Kalter Wind

Auf dem Törn von Tongareva hierher erwarteten wir mit jedem Grad, das wir weiter südlich segelten, kaltes Wetter, doch es blieb erstaunlich warm. Jetzt kommt aber mit dem Südostwind eiskalte Luft herauf zu uns und wir nießen, trinken Tee, tragen Socken und Pullover. Rundherum setzen Ausflugsboote Touristen zum Schnorcheln und Tauchen ab und wir können die Armen nur kopfschüttelnd beobachten. Jeden Tag schwimmen Buckelwale am… Continue reading »

2018
14
Sep

Aitutaki

Den gestrigen Tag haben wir vor Anker vor Manuae verbracht. Wir haben das Dingi ins Wasser gelassen (nicht leicht bei rauhen Bedingungen), aber am Ende hat der Bootspass durchs Riff beim ständig höher werdenden Schwell viel zu gefährlich ausgesehen. Wir haben aufgegeben und uns statt einer rolligen Nacht vor Anker, für eine rollige Nacht auf See entschieden (mit vielen Squalls). In der Dämmerung erreichten wir… Continue reading »

2018
14
Sep

Wale!

Der Wind spielt nervige Spiele mit uns… Nach einer Nacht unter Motor sind wir bei einem kleinen, unbewohnten Inserl angekommen, wo wir’s bei schlechter Sicht und Regen trotzdem geschafft haben, am Außenriff zu ankern. Wir rollen in der Dünung die sich nördlich und südlich an der Insel entlang schiebt und hoffen auf eine Sonnenstunde, um einen Landausflug zu versuchen. Die Insel ist angeblich ein Nationalpark,… Continue reading »

2018
12
Sep

Ruhige See

Der Wetterbericht drohte mit einer langen Flaute, aber glücklicherweise mussten wir nur 4 STunden motoren und konnten schon um Mitternacht wieder weiter segeln. Heute Morgen ist es fast kitschig schön: sonnig, ruhiges Meet und Pitufa gleitet mit 3 Knoten in einer leichten Brise dahin. 88 Seemeilen noch!

2018
11
Sep

Squalls

Auf einen perfekten Segeltag gestern, folgte eine Nacht mit dunklen Wolken und heftigen Böen. Wir haben nicht viel Schlaf zusammen gebracht, aber immerhin sinds nur mehr 197 Seemeilen!

2018
10
Sep

Wind

Letzte Nacht sind wir in eine graue Wolkenbank hinein gesegelt, die viel Regen, aber glücklicherweise auch Wind (aus der gewünschten Richtung) gebracht hat. Heute Morgen sind wir aus den Wolken in blauen Himmel gesegelt, der Wind ist uns aber erhalten geblieben und wir machen gute Meilen nach Süden.

2018
09
Sep

Abkühlung im Pazifik

Dieser Törn beginnt langsam, aber recht angenehm. Wir haben nur eine leichte Brise, aber die See ist so ruhig, dass Pitufa trotzdem eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 4 Knoten schafft. Wir haben alle Luken offen (unglaublich auf dem Ozean) und heute Nachmittag haben wir uns sogar im Pazifik abgekühlt – von der Badeleiter hängend fühlen sich 3 Knoten verdammt schnell an Der Wetterbericht ändert sich ständig, das… Continue reading »

2018
07
Sep

Südwärts

Nach genau einem Monat verlassen wir Tongareva heute Nachmittag. Während der ganzen Zeit waren wir das einzige Segelboot hier. Es hat uns sehr gut gefallen, aber wir wollen noch weitere Inseln der Cooks besuchen. Bei unserer Ankunft haben wir 31 Tage Aufenthaltsgenehmigung bekommen, der (aufwändige) Antrag für weitere 31 Tage wurde angeblich genehmigt (genaueres erfahren wir, wenn wir in der Hauptstadt ankommen), der Wetterbericht schaut… Continue reading »

2018
06
Sep

Autopilot repariert

Wenn wir auf Törns segeln, steuert unsere Hydrovane Windsteueranlage das Boot. ‘Wayne Vaney’ ist ein einfaches mechanisches Gerät, dass das Boot mit einem kleinen Hilfsruder auf dem Kurs zum Wind hält, auf den wir seine Fahne einstellen. Wir haben auch einen elektrischen Autopiloten, den wir allerdings nur nutzen, wenn wir motoren – also manchmal in Lagunen und ganz selten bei langen Flauten auf Törns. Dieser… Continue reading »

2018
04
Sep

Wetter

Letzte Woche hat ein starker Südostwind (Maramu) quer über Franz. Polynesien und die Cooks geblasen und wir haben uns entschieden, diesen in der geschützten Ostecke des Atolls auszusitzen. Der Ankerplatz war schön ruhig und wir konnten trotz des Winds Landausflüge machen. Hauptsächlich haben wir die Woche aber genutzt, um am Computer zu sitzen, Artikel vorzubereiten, eine Fotogalerie, etc. Jetzt sind wir zurück im Dorf Tetautua… Continue reading »

2018
31
Aug

Vorräte

Die Versorgungslage ist auf abgelegenen Inseln schwierig. In den Tagen bevor’s Versorgungsschiffe gab, lebten die Polynesier von dem was ihre Insel hergab, aber heutzutage sind sie stark von importierten Waren abhängig. Das Versorgungsschiff aus Rarotonga kommt nur alle 2 bis 3 Monate vorbei und zweimal jährlich bringt ein Schiff bestellte Waren aus Hawaii hierher. Man sollte glauben, dass die Leute unter solchen Bedingungen so autonom… Continue reading »

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