Es hat aufgehoert zu regnen und die Sonne scheint endlich wieder, also sind wir zum naechsten Ankerplatz ein paar Meilen weiter westlich weitergefahren. Die eigentliche Ankerbucht hat uns nicht sehr angesprochen, da bereits 17 (!) andere Boote hier vor Anker lagen, also haben wir einfach ausserhalb, suedlich der groesseren Insel der Chichime Cays unseren Anker fallen lassen. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, wie es bei diesen populaeren Ankerplaetzen in der Hochsaison aussieht. Unser Platz ist ein bisschen rollig, somit haben wir am Abend auch noch einen Heckanker ausgebracht. Am Nachmittag sind wir mit dem Dinghy zur Dog Island hinunter getuckert und sind beim Frachter-Wrack schnorcheln gegangen.
2012
02
Nov
2012
01
Nov
Sox on the beach
Die letzten drei Tage hat’s wieder geschuettet, das graue, dunkle Wetter passt gut zu Allerheiligen (nur halt waermer). Dauerregen auf dem Boot ist laestig, weil man drinnen eingesperrt ist und es Sinn machen wuerde, in der Zeit am Computer zu arbeiten, die Naehmaschine auszupacken, etc., aber ohne Sonne laden die Solarpanele die Batterien nicht und somit sollten wir nicht zu viel Energie verbrauchen… Gestern war uns so fad, dass wir im Regen schnorcheln gegangen sind, zurueck daheim waren wir trotz dem luluwarmen Wasser so durchgefroren, dass wir heissen Kakao getrunken und das erste Mal seit ewiger Zeit Socken angezogen haben. Ein lustiger Kontrast: weisser Strand, Palmen und dicke Wintersocken
2012
29
Oct
Cruising?
Das trockene Wetter ist uns nur kurz erhalten geblieben, heute hat’s schon wieder geschuettet. Am Nachmittag tauchte ein riesiger Bug aus der Wolkensuppe auf und kurz darauf ankerte ein Kreuzfahrtschiff hinter uns. Angeblich besuchen in der Trockenzeit viele die San Blas, aber wir haben vorher noch keins gesichtet. Bald nach ihrer Ankunft paddelten Kuna Kanus zum Strand, um ihre Molas anzubieten und dann schipperte die Crew schon Passagiere vom Kreuzfahrtschiff zur Insel – alles wohlgemerkt bei stroemendem Regen. Die armen “Kreuzfahrer” haben einen schlechten Tag fuer einen Nachmittag am Strand erwischt, aber wenn Schwimmen bei den San Blas auf dem Terminplan steht, dann wird geschwommen, denn morgen sind sie ja schon wieder an einem voellig anderen Ort
. Die gluecklicheren Schluempfe sind nicht so in Eile und haben die Chance auf noch mehr, hoffentlich schoenere Tage hier.
2012
27
Oct
Western Holandes Cays
Das Wetter ist seit gestern wieder schoen, aber das heisst nicht einfach nur zurueck zum Normalzustand, der sonnige Morgen und regnerische, gewittrige Nachmitage bedeutet, sondern jetzt ist es richtig schoen. Es sieht so aus, als ob Hurrican Sandy die ganze feuchte Luft weggesaugt und sie weiter im Norden abgeladen hat.
Nach fast einer Woche in Nargana sind wir wieder bei den aeusseren San Blas Inseln. Wir wollten eigentlich in den Central Holandes Cays ankern, aber der Ankerplatz dort hat uns nicht behagt – er war zu eng fuer unseren Geschmack und ausserdem zu nah an den Mangroven, was viele Moskitos bedeuten koennte. Wir sind also weiter nach Westen gefahren und haben dort einen huebschen Platz zwischen den westlichsten Holandes Cays gefunden. Wir sind natuerlich das einzige Boot hier
. Natuerlich waren wir gleich schnorcheln und hatten das Glueck, gleich zwei riesige Adlerrochen und einen neugieren Ammenhai anzutreffen. Es ist schoen, endlich wieder schwimmen zu koennen. Das letzte Mal hatten wir das Vergnuegen ins erfrischende Nass einzutauchen weit oben im Rio Diablo. Das Wasser dort war aber wirklich eine Abkuehlung, waehrend das Oberflaechenwasser im Meer eher an ein Thermalbad erinnert
2012
25
Oct
Hurricane Sandy
Obwohl wir weit unterhalb des Hurrikanguertels sind, wird das Wetter auch hier stark von Hurrikan Sandy beeinflusst. Es ist seit Tagen regnerisch und boeiger Wind ruettelt heftig an Pitufa, doch unser Ankerplatz bei Nargana schuetzt uns sowohl vor den suedlichen Windwellen, als auch der hohen Duenung aus Norden. Wir sollten uns also wirklich nicht ueber kleinere Unannehmlichkeiten wie spritzige Dinghifahrten beschweren, waehrend weiter im Norden massive Verwuestung angerichtet wird.
2012
25
Oct
Zwei neue Artikel im Ocean7
Das oesterreichische Segelmagazin Ocean7 hat unsere Artikel ueber die Karibikkueste Kolumbiens und ueber das Cruisen mit Katze an Bord in der aktuellen 06/12 Ausgabe veroeffentlicht.
2012
24
Oct
Flussausflug und Dschungelwanderung
Die letzten zwei Tage waren windig und regnerisch, wahrscheinlich Dank Hurrikan Sandy, der noerdlich von uns vorbeigezogen ist. Doch der Ankerplatz hier in Nargana ist gut vor der hohen Duenung draussen geschuetzt. Wir geniessen die Moeglichkeit, durch die Mini-Mini-Markets zu schauen und haben auch neue Freunde kennengelernt (www.bettiedelmar.blogspot.com).
Bevor das Wetter umgeschlagen hat, haben wir die Chance genutzt und sind mit dem Dinghi den Rio Diablo hinaufgefahren, wo wir unser erstes Krokodil erspaeht haben. Dann sind wir der Kuna-Wasserleitung entlang in den Dschungel marschiert. Die Wasserleitung ist ein filigranes Plastikrohr, das manchmal unterirdisch verlaeuft, normalerweise aber einfach neben dem Weg liegt und manchmal auf wackeligen Astkonstruktionen ueber Baeche geleitet wird (die “Bruecken” aus duennen Asterln daneben sind noch wackeliger…). Leider haben wir’s nicht ganz bis zum im Reisefuehrer versprochenen Wasserfall geschafft, weil wir beschlossen haben, dass ein 6-Stunden Dschungelmarsch jenseits unserer sportlichen Moeglichkeiten liegt – besonders weil wegen der Moskitoschwaerme keine Pausen drin sind. Sobald man stehen bleibt, senken sich Schwaerme von ihnen auf den ungluecklichen Wanderer… Die Wanderung war unterm Strich aber lustig, besonders genossen haben wir aber die Chance, vor der Rueckfahrt mit dem Dinghi den roten Schlamm bei einem Bad im klaren, kalten Flusswasser wieder abzuwaschen.
2012
23
Oct
Photos of the San Blas Islands
Uploading the new photo gallery took several attempts and a lot of patience over the last two days. Finally, here it is:
Kuna Yala -- die San Blas-Inseln
Im September und Oktober 2012 besuchten wir die mit Kokospalmen übersäten Inseln in Kuna Yala, einer autonomen Region in Panama, wo die Kuna Indios in ihren traditionellen Dörfern leben.
(50 Fotos)
2012
21
Oct
Nargana
After a wonderful week of relaxing and snorkeling at Coco Banderos, we moved to the nearby town of Nargana to buy some fresh veggies, some other groceries and gasoline. And of course, after a really long time, to connect to the internet again (hopefully tomorrow at the school. If the connection is good enough, we’ll upload a new picture gallery.) Nargana is a bigger Kuna town and even has a airport. The Kuna here are less traditional (e.g., they have electricity) as in other villages we have visitted but it’s a nice and neat place.
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Nach einer wundervollen Woche Relaxen und Schnorcheln bei den Coco Banderos sind wir nun zum nahegelegenen Staedtchen Nargana weitergefahren. Wir wollen frisches Gemuese und andere Lebensmittel aufstocken und Benzin besorgen. Und natuerlich wieder einmal ins Internet (hoffentlich morgen bei der Schule. Falls die Verbindung gut genug ist, werden wir neue Fotos hochladen.) Nargana ist ein groesseres Kuna-Staedtchen und hat sogar einen Flughafen. Die Kuna hier leben weniger traditionell (es gibt z.B. Strom) als in anderen Doerfern, die wir besucht haben, aber wir finden es hier nett und freundlich.
2012
13
Oct
Wonderful Coco Banderos
Yesterday we finally managed to move to another anchorage. The rainy weather the last few days wasn’t encouraging reef navigation. We are glad we used the sunny spell as we are now anchored in the prettiest place we have been so far here in Kuna Yala. We are the only boat here, swaying gently in a deep blue canal surrounded by 3 little islets and coral reefs that glitter in all shades between turquoise, green and light brown. The snorkeling is wonderful in the clear water, we’ve already taken Leeloo on an excursion to the tiniest island (just a white sandbar with a few palmtrees), but she wasn’t as excited as we are and insisted on returning to Pitufa after a few minutes.
As the canal is rather deep with limited swinging room because of the near reefs we’ve experimented for the first time with a Bahamian mooring: our main anchor and another anchor brought out astern, both chain and line connected on the bow, so that Pitufa can’t swing far, but can always turn her bow into the wind.
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Gestern haben wir’s endlich zum naechsten Ankerplatz geschafft. Das regnerische Wetter in den letzten Tagen war Riffnavigation nicht gerade foerderlich… Wir sind froh, dass wir die Sonnenstrahlen genutzt haben, weil wir jetzt am bis jetzt huebschesten Ort in Kuna Yala ankern. Wir sind das einzige Boot hier, schaukeln friedlich in einem tiefblauen Kanal umgeben von 3 kleinen Inselchen und Korallenriffen, die in allen Nuancen zwischen tuerkis, gruen und hellbraun glitzern. Schnorcheln im klaren Wasser ist super, wir haben Leeloo schon auf einen (M)ausflug zum kleinsten Inselchen mitgenommen (nur eine weisse Sandbank mit wenigen Palmen drauf), aber sie war nicht so begeistert wie wir und wollte schon nach wenigen Minuten wieder zurueck zu Pitufa.
Nachdem der Kanal ziemlich tief ist, aber wegen den umgebenden Riffen wenig Raum zum Schwojen bietet, haben wir mit einer Bahamian Mooring experimentiert: die Ketten von unsem Hauptanker und einem weiteren Anker hinter dem Heck sind an Pitufas Bug verbunden, sodass sie nicht weit schwojt, aber den Bug in den Wind drehen kann.
2012
07
Oct
Invasion
We’re still in Cayo Holandes enjoying the snorkeling again after a few rainy and stormy days. The anchorage was quiet all week long, but Friday evening suddenly a fleet of powerboats invaded. They had all their lights on (of course also the flashy underwater lights), played loud music and had parties going on with white dressed crew members as waiters. We sat slightly jittery in the middle of this cacophony. In the morning they disappeared as quickly as they had shown up, leaving the anchorage to the few sailing boats only to reappear in the evening. Now we know how the “rich and beautiful” Panamanians spend their weekends
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Wir sind immer noch in Cayo Holandes und geniessen das Schnorcheln nach einigen stuermischen Regentagen. Die Ankerbucht ist ganz Woche ueber ruhig, aber am Freitag Abend gab es ploetzlich eine Invasion von Motoryachten. Sie drehten alle ihre Lichter auf (natuerlich auch die coolen Unterwasserlichter), spielten laute Musik und schmissen Parties mit weissgekleideten Crewmitgliedern als Kellner. Wir sassen leicht verdattert inmitten dieser Kakophonie. Am Morgen verschwanden sie genauso schnell wieder, wie sie aufgetaucht waren und ueberliessen die Bucht den wenigen Segelbooten. Am Abend tauchten sie wieder auf und das Spiel begann von vorne. Jetzt wissen wir, wie die “Reichen und Schoenen” Panamas ihre Wochenenden verbringen
2012
02
Oct
Holandes Cays
Yesterday we moved to one of the most popular anchorages in the San Blas islands: the Holandes Cays. A wide, deep entrance, protection from all sides by islets and reefs, a beautiful setting and clear water–no wonder this place is full with boats in the high season. Fortunately now is low season and so there are only around 10 other boats in our neighbourhood.
We finally caught up with Sue and Andy from Spruce. It’s nice to hang out with friends again after so many remote anchorages.
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Gestern sind wir zu einem der populaersten Ankerplaetze der San Blas Inseln weitergefahren: die Holandes Cays. Ein breiter tiefer Kanal, Schutz von allen Richtungen durch viele kleine Inselchen und Riffe, ein wunderschoenes Panorama und klares Wasser — kein Wunder dass dieser Ort in der Hochsaison voll mit Booten ist. Gluecklicherweise ist jetzt nicht Hochsaison es sind lediglich nur um die 10 Boote in unserer Naehe.
Wir haben uns hier wieder mit Sue und Andy von Spruce getroffen. Nach so vielen abgelegenen und einsamen Ankerplaetzen geniessen wir jetzt die Gesellschaft mit Freunden wieder.
2012
30
Sep
Isla Puyadas
We’re anchored in front of a tiny island a few miles north of Isla Tigre. We wanted to anchor at Niadup at the Devil Cays, but when we were approaching a thunderstorm came up and the charts were again horribly inaccurate, so we didn’t dare entering. Today was almost no swell, so we have it smooth here at Isla Puyadas as well (unless another thunderstorm with southerly winds comes along).
2012
27
Sep
Snug as a Bug
Todays trip from Tupile to Snug Harbour was straightforward and without complications. The water is finally clear again (near the mainland the many rivers discharge lots of mud and sand into the sea), which is, next to good light, the second important requirement for eye-ball navigation. In the morning is was nicely sunny, but when we entered the new anchorage a thunderstorm cloud built up hiding the sun. Luckily we got some more waypoints from Sue and Andy and the entrance was easy.
Though called ‘Snug harbour’, it’s of course not a real harbour, but it’s a nice, well protected anchorage. The bay received its name from the English schooners that stopped here in the days of sailing merchant ships. It’s incredible how sailors in these times managed to navigate in this area peppered with reefs, without GPS, proper charts, often cloudy skies that make celestial navigation impossible, currents that make dead reckoning hard, etc. while we nearly shit ourselves even with the help of modern navigation devices.
The area here with its fickle winds and plentiful anchorages often reminds us of Croatia with its many islands and bays (with the huge difference that Croatia has wonderful charts and every second rock has a lighthouse on top…) and just like in the Med we’re plagued by doubts. In the Med we always wondered how we’d survive on the Atlantic when little storms there already frightened us. Now we doubt our ability to bring up the nerves to navigate through the reefs of the Tuamotus… The Atlantic with its steady trade winds turned out to be a positive suprise, let’s hope that the Pacific will also be kind to us.
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Der heutige Abschnitt von Tupile nach Snug Harbour verlief komplikationsfrei. Das Wasser ist endlich wieder klar (nahe am Festland ist das Wasser wegen der vielen Fluesse, die Schlamm und Sand ins Meer tragen trueb), eine der zwei Voraussetzungen fuer “Eyeball-Navigation” (Navigieren nach Sicht). Am Morgen war es schoen sonnig, doch als wir uns der Einfahrt zur Ankerbucht naeherten, verdeckte eine dicke Gewitterwolke die Sonne. Gluecklicherweise hatten wir wiederum Wegpunkte von Sue und Andy und somit war die Einfahrt kein Problem.
Obwohl es hier “Snug Harbour” heisst, gibt es keinen Hafen, sondern es handelt sich um eine rundherum geschuetzte Ankerbucht. Die Bucht wurde von den englischen Schonern benannt, die hier zur Zeit der Handelschiffe unter Segeln Halt machten. Es ist unglaublich, wie die Seeleute in dieser Zeit es geschafft haben, in dieser mit Riffen gespickten Gegend zu navigieren und war ganz ohne die Hilfe von GPS, guten Karten, bei oft wolkigem Himmel, der Astronavigation unmoeglich macht, mit Stroemungen, die das Abschaetzen der Position schwierig machen , etc. waehrend wir uns fast anscheissen, obwohl wir alle modernene Navigationshilfen an Bord haben.
Die Gegend hier mit ihren unstetitgen Winden und unzaehligen Ankerplaetzen erinnert uns oft an Kroatien mit seinen vielen Buchten und Inseln (mit dem riesigen Unterschied, dass Kroatien wunderbares Kartenmaterial hat und auf jedem zweiten Felsen ein Leuchtturm steht…) und genau wie im Mittelmeer plagen uns auch jetzt Zweifel. Im Mittelmeer fragten wir uns immer, wie wir auf dem Atlantik ueberleben sollten, wenn uns schon dort kleine Stuerme aus der Fassung brachten. Jetzt zweifeln wir, ob wir den Nerv aufbringen werden, durch die Tuamotus zu navigieren… Der Atlantik mit seinem stetigen Passat war eine positive Ueberraschung, hoffen wir, dass auch der Pazifik nett zu uns sein wird.
2012
26
Sep
Advanced Course in Eyeball Navigation
Today’s task was to motor the 2.8 miles from Isla Mono to San Ignacio de Tupile. Sounds ridiculously easy, but navigating through the reefs in somewhat murky water took us 2 hours and all our nerves. Birgit at the helm tried to look at the dephtsounder, the chartplotter in the cockpit (with a completely wrong chart, but showing heading and speed) and the more accurate chart on the laptop down the companionway at the same time, while I stood on the railing on the pullpit looking out for changes in watercolour indicating reefs. The reefs here come almost vertically up, in combination with murky water that leaves almost no time to react.
With the help of waypoints from Sue and Andy (SY Spruce) who were here 2 weeks before and the Eric Bauhaus guide we safely made it to our anchorage and will now have to lie down for a bit to recuperate
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Die Aufgabe fuer den heutigen Tag lautete die 2,8 Meilen von Isla Mono nach San Ignacio de Tupile zu motoren. Klingt laecherlich einfach, aber das Navigieren durch die Riffe in ziemlich truebem Wasser kostete uns 2 Stunden und alle Nerven. Birgit am Steuer versuchte gleichzeitig das Echolot, den Kartenplotter im Cockpit (mit einer voellig falschen Karte, aber Angaben zu Kurs und Geschwindigkeit) und die akkuratere Karte am Laptop unter Deck im Auge zu behalten, waehrend ich auf der Reling am Bug stand und nach Farbveraenderungen Ausschau hielt, die auf Riffe hinweisen koennten. Die Riffe hier kommen fast senkrecht in die Hoehe, in Kombination mit trueben Wasser bleibt fast keine Zeit zu reagieren.
Mit der Hilfe von Wegpunkten von Sue und Andy (SY Spruce), die 2 Wochen vorher hier waren und dem Eric Bauhaus Guide haben wir es sicher bis zum naechsten Ankerplatz geschafft und muessen uns jetzt eine Runde hinhauen um uns wieder zu fangen
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