deen

2021
07
Jun

Zwei Artikel in der Cruising World

Wir sind gerade drauf gekommen, daß zwei unserer Artikel im April und Mai in der Cruising World erschienen sind:

Birgit Hackl: Living the good Life, Cruising World, May 2021, p. 16–18.

Birgit Hackl: Lockdown in Paradise, Cruising World, April 2021, p. 58–61.

2021
07
Jun

Rückreise nach Tahiti

Reisen in Zeiten von Covid ist kompliziert, erfordert jede Menge Organisation, Papierschlachten und gute Nerven… Erst mussten wir das Haute Commissariat ums Akzeptieren unserer Reisegründe anbetteln (die Rückreise wurde erst bewilligt, als wir schon in Österreich waren – ein ziemlicher Nervenkitzel), dann gibts ein Formular für die Quarantäneleute (Reisende ohne Covid-Impfung müssen um einen Spezialtransport zu ihrer 10-tägigen Quarantäne ansuchen, Geimpfte wie wir dürfen frei einreisen), dann ist da noch ETIS (Online Antrag für die Einreise und fürs anschließende Tracking) und mit all dem vergaßen wir, dass Christian für seinen neuen Pass ein neues Transitvisum für Kanada brauchte… Wir stellten den Antrag am Tag unseres Abflugs in Wien, als wir am Ticketschalter waren, war er noch nicht genehmigt, somit wurden wir erst einmal nur bis Paris durchgebucht und noch nicht bis Papeete. Frenetische Suchen im Internet und Anrufe bei der kanadischen Botschaft (dort hebt nur eine Maschine ab und informiert, dass es keinen Telefondienst gibt) führten uns immer wieder zurück zum gleichen Online-Formular – es ist schlicht und ergreifend unmöglich eine Person zu finden, um einen Visa-Antrag zu besprechen. Gücklicherweise wurde der Antrag dann doch gewährt, während wir in Paris waren, somit konnten wir uns bei der nächsten Schlange anstellen. Wiederum wurden alle unsere Papiere studiert und für gut befunden und erst DANN waren wir wirklich sicher, dass wir zu Pitufa zurück reisen durften!

Wir starteten in Paris um 11 Uhr früh am Samstag und erreichten Vancouver um 11 Uhr früh am Samstag – wir reisten also genauso schnell wie die Erde… 2 Stunden später durften wir zurück ins Flugzeug und waren überrascht, dass fast alle anderen Passagiere nur bis Vancouver gebucht hatten – der Flug nach Papeete war fast leer, jeder hatte eine ganze Reihe für sich, so lässt’s sich reisen :-)

Als wir in Papeete ankamen war immer noch Samstag, allerdings 19.50. Wir wurden informiert, dass ein anderer Flug gerade vor uns gelandet war und die Passagiere immer noch am Flughafen anstanden, wir durften deshalb erst mit Verspätung aussteigen. Dann wurden wir durch diverse Labyrinthe gelotst, rundherum bis zu einem Covid-Test, dann wurden unsere Papiere noch einmal studiert, dann hieß es Warten auf’s negative Ergebnis des Tests und erst um 21.30 waren wir mit dem Prozedere fertig.

Am Flughafen arbeitet ein riesiges Team, um all die Testerei möglich zu machen, alle sind freundlich und hilfsbereit und obwohl es ermüdend ist, nach einem Langstreckenflug noch einmal endlos anzustehen, ist es toll zu sehen, wie verantwortungsvoll die Tahitianischen Behörden mit der Covid-Situation umgehen!

2021
01
Jun

Ein neues Buch über unsere Schiffskatze!

Beim Durchschauen der vielen Fotos unserer Mieze ist mir die Idee gekommen, dass vielleicht die weltweiten Fans unserer Leeloo gern diese glücklichen Erinnerungen mit uns teilen würden. Ich habe deshalb gleich mit der Arbeit an einem Buch (mit vielen Fotos) über die ungewöhnlichen 21 Jahre begonnen, die unsere Schiffskatze mit uns durchs Leben gereist ist. “Auf Samtpfoten Richtung Horizont” ist schon im Entstehen und bald auf Englisch und Deutsch auf Amazon erhältlich!

2021
31
May

Unser Interview auf LT1

Zu finden auf der LT1 webpage:

2021
27
May

Danke für die Blumen!

Danke für die vielen positiven Kommentare! Als Autorin freut’s mich sehr zu hören, dass meine Geschichten gut ankommen – keine Beschwerden bis jetzt ;-)

Richtung Horizont — als E-Book und Taschenbuch auf Amazon:
You can order it here.

2021
25
May

Unser Interview in der Linzer Torte

Unser Interview in der Linzer Torte vom Sonntag gibt’s eine Woche lang in der ORF-Radiothek zum Anhören.

Linzer Torte mit Birgit Hackl, Christian Feldbauer, Otmar Schrott, 23.5., Radio Oberösterreich

2021
24
May

Schlümpfe im Fernsehen

Der Fernsehbericht über uns vom Samstag kann eine Woche lang in der ORF TVthek angeschaut werden: Oberösterreich heute, 22.5.2021, Segelnde Auswanderer

2021
22
May

Beitrag in den OÖNachrichten

Hier ist der Link zum Artikel über uns in der heutigen Ausgabe der OÖNachrichten:

https://www.nachrichten.at/meine-welt/reisen/segel-setzen-richtung-freiheit;art119,3401730

2021
20
May

Berühmte Schlümpfe

Um unser Buch zu bewerben, habe ich einige TV und Radiostationen noch von Tahiti aus angeschrieben, hab mir nicht viel erwartet und war seeeeeehr überrascht, als gleich Antworten herein kamen. Pitufa’s Crew ist auf ‘Oberösterreich heute’ am Samstag um 19.00 zu sehen und am Sonntag gibts ein Interview in der ‘Linzer Torte’ (Radio Oberösterreich). Ich werd die Internet links posten, sobald wir sie bekommen.
In den OÖ Nachrichten ist außerdem ein Artikel über uns diesen Samstag, zu finden im Reiseteil!

2021
19
May

Pipi-Pause in Zeiten von Covid

Heute fahren wir von Oberösterreich nach Graz. Wasser trinken ist bekanntlich gesund, aber keine so tolle Idee, wenn man auf der Autobahn unterwegs ist. Endlich eine Raststätte, schnell eine Maske, ich renn zum Eingang, mittlerweile bin ich echt in Not — und eine stattliche Blondine im Dirndl stellt sich mir in den Weg. Kein negativer Test, kein Eintritt. Ich erwäge kurz auf die Schwelle zu pieseln, doch Christian schwenkt unsere Impfpässe und uns wird Zutritt gewährt…
Jaja, die neue Realität.

2021
16
May

Richtung Horizont – Rezensionen auf Amazon

Der Verkauf unseres Reisebuchs laeuft auf Amazon langsam an. Jetzt waers toll, wenn wir ein paar freundliche Rezensionen auf Amazon haetten. Wenn ihr unser Buch schon gelesen habt und es euch gefallen hat (was ich schwer hoffe ;-) ), dann schreibt bitte ein paar Zeilen auf Amazon!

2021
13
May

Richtung Horizont–Nun auch als e-Book erhältlich!

Ab sofort gibt es unser Buch auch als e-Book auf Amazon.
Bestellen kann man es hier.

2021
09
May

Reisen in Zeiten von Covid

Die Grenzen Franzoesisch Polynesiens waren jetzt wieder eine Weile ganz zu, wurden dann wieder geoeffnet, aber nur fuer Amerikansiche Touristen – erstaunlich irgendwie, weil die amerikanische Covid-Strategie ja nicht direkt eine Erfolgsgeschichte war, aber der Dollar oeffnet scheinbar Tueren…
Alle anderen Reisenden muessen immer noch unter Angabe wichtiger Reisermotive um eine Spezialerlaubnis beim Haute Commisariat ansuchen. Christians Pass war am Ablaufen, wir konnten bei allen Bemuehungen keinen neuen aus der Ferne anfordern und somit stuerzten wir uns in die Buerokratie.
Die Erlaubnis der Praefektur, Covid Tests, Formulare fuer jedes Transitland – ordentlich nervenaufreibend wenn man bei jeder neuen Schlange darauf hoffen muss, dass die Person hinterm Schalter den praesentieren Formularstapel akzeptieren wird.

Wir sind mit Air France ueber Vancouver, Paris und Muenchen geflogen (der Flug wurde im Vorfeld 6 x umgebucht) und war erstaunlich voll… Wir haben’s am Ende wirklich nach Oesterreich geschafft und geniessen jetzt ein paar Wochen mit Familie und Freunden. Oesterreich im Fruehling mit all den frischen Gruentoenen und Blueten ist wunderschoen, aber halt doch viiiiieeel zu kalt fuer unsere zarten, tropischen Koerper ;-)

2021
06
May

Richtung Horizont – das Buch zu unserer Reise!

Seit Beginn unserer Reise auf Pitufa hab ich unsere “Abenteuer”, Erfolgserlebnisse, Missgeschicke und Glücksmomente immer nebenbei mitgeschrieben. Jetzt gibt’s diese zum Nachlesen! Zu bestellen auf
Amazon (Taschenbuch und E-book).

2021
30
Apr

Schützen, bevor’s zu spät ist

Gestern hatte ich einige Termine in der Stadt und habe meine Wege wie immer per Daumen erledigt – Autostoppen funktioniert super in Franz. Polynesien, besonders wenn man ein Schild mit dem Wunschziel hoch hält.

Ich bin mit einer netten Polynesierin, die mich mitgenommen hat, ins Tratschen gekommen. Wir haben über die Tuamotus gesprochen, wie schön’s dort ist, dass wir Segler für Umweltverschmutzung und -zerstörung verantwortlich gemacht werden, etc. Dann erwähnte ich, wie wenig Motus noch einheimische Vegetation haben und wie schade es ist, dass die Einheimischen diese für Kopra niederbrennen.

Es war einen Moment lang still und dann sagte sie: “Genau das haben wir gerade eine Woche lang in Rangiroa gemacht. Mit der Erhöhung der Subventionen für Kopra raufen die Familien drum, wer auf welcher Insel arbeiten kann.”

Sie stimmte gleich zu, dass es gut und schön wäre, ein paar kleine Inselchen unberührt zu lassen, aber das Geld ist halt zu viel Versuchung. Die Regierung behauptet die Erhöhung der Koprapreise sei eine Maßnahme, um den Leuten durch die Covid-Krise zu helfen, aber warum verwenden sie das Geld nicht für andere Projekte?
Bei der Geschwindigkeit mit der die Zerstörung geschieht, sind bald gar keine Naturflecken mehr übrig.
Meist kann man für die Erhaltung von Natur für Touristen argumentieren, aber nicht einmal das funktioniert in diesem Fall, weil diese ja Korallenschutt mit Reihen von Palmen erwarten – das ist das Traumbild der Südseeinsel und nicht Bäume samt Humusschicht…

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